Warum ein Perspektivenwechsel im Coaching so viel bewirken kann
- sonjagiger
- 26. Jan.
- 1 Min. Lesezeit

Warum ein Perspektivenwechsel im Coaching so viel bewirken kann
Im Coaching arbeiten wir bewusst mit dem Wechsel des Blickwinkels. Denn oft sind es nicht die Situationen selbst, die blockieren, sondern die Art, wie Du sie betrachtest. Wenn Gedanken immer wieder dieselben Kreise ziehen, entsteht Druck – und genau hier setzen wir an.
Ein Perspektivenwechsel schafft Abstand. Du trittst innerlich einen Schritt zurück und kannst das Geschehen aus einer neuen Position betrachten. Dadurch wird das, was vorher eng oder belastend wirkte, überschaubarer und klarer.
Im Coaching unterstütze ich Dich dabei, gewohnte Sichtweisen zu hinterfragen und neue Blickwinkel einzunehmen. Nicht, um etwas schönzureden, sondern um Handlungsspielräume sichtbar zu machen. Du lernst, Situationen nicht automatisch zu bewerten, sondern bewusst zu wählen, wie Du damit umgehen möchtest.
Der veränderte Blick entlastet. Er bringt Ruhe in komplexe Themen und hilft Dir, Zusammenhänge zu erkennen, statt nur auf Probleme zu reagieren. Entscheidungen werden klarer, der innere Druck nimmt ab.
Was zuvor festgefahren schien, wird beweglich. Neue Perspektiven eröffnen Möglichkeiten, die vorher nicht sichtbar waren. Du gewinnst Orientierung, stärkst Deine Selbstwirksamkeit und findest Lösungen, die zu Dir passen – nicht von aussen vorgegeben, sondern aus Dir heraus entwickelt.
Ein Perspektivenwechsel im Coaching bedeutet nicht, alles anders zu sehen. Er bedeutet, mehr zu sehen. Und genau darin liegt sein Gewinn für Dich.

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